Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet. (Paul Cezanne)

Daniel Anhut

Über mich

Mit meinem ersten eigenen Fotoapparat wurde meine Liebe zur Fotografie in meiner frühen Jugend entfacht. Die Möglichkeit, flüchtige Momente und Geschichten festzuhalten, fasziniert mich seitdem. Unzählige Farb- und S/W-Filme später, wechselte ich zur Digitalfotografie. Am Anfang nutze ich die Fotografie vor allem zum Festhalten von Reisen, Erlebnissen und familiären Momenten. In den letzten Jahren begann ich zunehmend die Fotografie selbst als kreatives Ausdrucksmittel zu nutzen.

Begonnen habe ich diesen neuen Abschnitt mit Stadt- und Architekturfotografie, in Berlin gibt es ja zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Motive zu entdecken. Seit ungefähr 2014 beschäftige ich mich speziell mit dem Thema "Verlassene Orte", da mich die unvergleichliche Atmosphäre an diesen Orten immer wieder anzieht. Es gibt dort unzählige Möglichkeiten, um die Vergänglichkeit und die Spuren der Zeit fotografisch zu thematisieren.

Ein Jahr später kam ich eher zufällig zu der Porträtfotografie und blieb dort hängen. Mittlerweile bildet dieser Bereich einen weiteren Arbeitsschwerpunkt und ist eine große Leidenschaft von mir. Ich möchte den Menschen mit all seinen Facetten und seiner natürlichen Schönheit in einer entspannten Atmosphäre fotografisch festhalten. Wichtig ist mir daher immer ein persönliches Vorgespräch. Ich mag unretuschierte und auf das Wesentliche reduzierte Bilder.

Ich bin neugierig und immer offen für Ausflüge in andere Bereiche der Fotografie, da mich alle Möglichkeiten dieses Mediums interessieren. Zu experimentieren und neue Erfahrungen zu sammeln, ist für mich Leidenschaft und eine wichtige Herausforderung zugleich. Jede einzelne Erfahrung hilft mir, mich weiterzuentwickeln. Ich lerne autodidaktisch und habe keine fotografische Ausbildung.

Ich arbeite am liebsten mit möglichst wenig Equipment und versuche oft mit den vorhandenen Gegebenheiten eine stimmige Atmosphäre zu schaffen. Vor allem das Spiel mit Licht und Schatten ist dabei für mich wichtig. Mein Ziel ist es, Bilder zu erschaffen, die Emotionen und Gedanken wecken. Mir geht es nur selten um große Effekte, ich liebe die kleinen und stillen Details, die einen veranlassen, sich Bilder länger anzuschauen und auch beim wiederholten Betrachten noch Reaktionen hervorrufen. Seit längerer Zeit arbeite ich daher auch fast ausschließlich in schwarz-weiß, da diese Reduktion für mich eine Klarheit und Ruhe schafft, die es mir ermöglicht, den Fokus auf Emotionen, Licht und Details zu lenken.


Über die Seite

Ich habe sie mit dem CMS für Fotografen und Designer namens Koken und einigen HTML/CSS-Kenntnissen erstellt.

Falls euch meine Bilder gefallen und ihr meine Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr dies mit einem Kauf nach einem Klick bei Amazon, Pixum oder Cewe machen. Über die Partnerprogramme erhalte ich dann eine kleine Werbekostenerstattung. Euch entsteht abgesehen von dem Klick kein zusätzlicher Aufwand und keine zusätzlichen Kosten. Ich verlinke ausschließlich Produkte und Dienstleistungen, die ich selbst gut finde und auch nutze.